Schwitzende Hände

Botulinumtoxin A ist die am besten untersuchte Therapie der fokalen Hyperhidrose. Üblicherweise sind eine bis zwei Injektionsbehandlungen pro Jahr notwendig, um eine weitreichende bis vollständige Beschwerdefreiheit zu gewährleisten. Die Häufigkeit der Therapie ist abhängig von der Schwere der Hyperhidrose, der verabreichten Dosis und dem Leidensdruck des Patienten. Aus der Leitlinie 013-079: Definition und Therapie der primären Hyperhidrose. Weiterlesen „Schwitzende Hände“

Botox-Aufklärung / Falten

Botox ist die Abkürzung für Botulinumtoxin A, ein Nahrungsmittelgift, das von Botulinum-Bakterien hergestellt wird. Von diesem sehr starkem Gift ist seit langem bekannt, dass es die Nerven und dadurch die Muskulatur lähmt.

Bei der Botox-Behandlung macht man sich diesen Effekt zunutze. In gereinigter Form und stark verdünnt wird das Gift hier gezielt dazu eingesetzt, die für die Faltenbildungen zuständige mimische Muskulatur für einen gewissen Zeitraum außer Kraft zu setzen. Dazu wird die Substanz direkt in den Muskel gespritzt. Das Gesicht wirkt durch die Muskellähmung insgesamt entspannter und Mimikfalten werden geglättet. Weiterlesen „Botox-Aufklärung / Falten“

Botox-Aufklärung / Schwitzen

Botox ist die Abkürzung für Botulinumtoxin A, ein Nahrungsmittelgift, das von Botulinum-Bakterien hergestellt wird. Von diesem sehr starkem Gift ist seit langem bekannt, dass es die Nerven und dadurch die Muskulatur lähmt.

Zur Behandlung von übermäßigen Schwitzen wird es ebenfalls verwendet. Botulinumtoxin A blockiert reversibel die autonomen cholinergen postganglionären sympathischen Nervenfasern. Der Transmitter Azetylcholin wird nicht mehr freigesetzt und die ekkrine Schweißdrüse somit chemisch denerviert. Weiterlesen „Botox-Aufklärung / Schwitzen“

Hyperhidrose

Primäre Hyperhidrose | Starkes Schwitzen

Die Injektion von Botulinumtoxin A unter die Haut zählt zu den effektivsten Methoden, um eine Reduktion des übermäßigen Schwitzens zu erreichen. Botulinumtoxin A blockiert reversibel die Nervenfasern, die die Schweissdrüsen aktivieren. Der Transmitter Azetylcholin wird nicht mehr freigesetzt und die Schweißdrüse wird chemisch denerviert.

Je nach Stärke der Hyperhidrose und der verwendeten Dosierung kommt es zu einer mehrmonatigen Wirksamkeit. Üblicherweise kommen die Patienten ein- bis zweimal im Jahr zur Behandlung. Dabei scheint die Wirkdauer zwischen den einzelnen Behandlungen zuzunehmen [AWMF Leitlinie, Hyperhidrose].

Behandlung

Bei der Behandlung wird das verdünnte Präparat an etwa 15 bis 20 Punkten im Abstand von wenigen Millimetern in die Haut gespritzt. Eine lokale Betäubung ist in der Regel nicht nötig. Lesen Sie alles zu Aufklärung…